Beiträge und Gespräche

Symposiumsbericht von Hannes Schweiger "Die vielen Leben der Biographie. Biographie als kulturwissenschaftliches Paradigma"

Bericht über das vom LBI gemeinsam mit der Universität Wien und dem IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften vom 25. bis 27. März 2009 in Wien veranstaltete Symposium "Die vielen Leben der Biographie. Biographie als kulturwissenschaftliches Paradigma".

Symposiumsbericht von Deborah Holmes: ‚The making of…’ Genie: Mozart und Wittgenstein

Bericht über das von der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vom 19. bis 21. Oktober 2006 in Wien mitveranstaltete Symposium ‚The making of… Genie: Mozart und Wittgenstein’. Erschienen auf H-Soz-u-Kult.

Symposiumsbericht von Esther Marian: Spiegel und Maske. Konstruktionen biographischer Wahrheit

Soeben ist der Bericht von Esther Marian über das vom Institut veranstaltete Internationale Symposium "Spiegel oder Maske. Konstruktionen biographischer Wahrheit" in Geschichte der Germanistik. Mitteilungen, herausgegeben von Christoph König und Marcel Lepper, im Wallstein Verlag erschienen.

Lisa Silverman: ‚Jewish Cultural Studies and Austrian Cultural History’

Am 11. Juli 2006 hielt Lisa Silverman (University of Wisconsin-Milwaukee) auf Einladung des Instituts einen Gastvortrag in Wien über ‚Jewish Cultural Studies and Austrian Cultural History’. Lesen Sie hier den Bericht (auf Englisch).

Biography - a ‘peculiarly British vice’? Interview mit Hermione Lee

Deborah Holmes, Caitríona Ní Dhúill, Hannes Schweiger (Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie, Wien)

(Interview auf Englisch)

Bernhard Fetz und Hannes Schweiger: Biographie ist ein Bastard

Die Grenze zwischen privat und öffentlich verschwimmt zusehends und der Wunsch, sich selbst auszustellen und das ausgestellte Leben anderer zu verfolgen, weist Anzeichen einer kollektiven Sucht auf. Das Private und Persönliche ist gerade in autobiographischen Texten nur vermeintlich authentisch, es ist vielmehr Ergebnis einer Inszenierung. (Die Furche, 20. April 2006)